Die KinderStiftung Troisdorf unterstützt das Schutzhaus für alleinreisende / alleinerziehende Frauen mit Fluchterfahrung 

Die KinderStiftung Troisdorf unterstützt das Schutzhaus für alleinreisende / alleinerziehende Frauen mit Fluchterfahrung 

 

Die KinderStiftung Troisdorf fördert das wichtige Projekt der Stadt Troisdorf und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF).

 

Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. 19 % der Flüchtlinge, die Europa erreichen, sind Frauen. Es gibt viele Gründe, die Frauen zur Flucht treiben: Gewalt, Genitalverstümmelung, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung. Viele Frauen und Kinder, die bei uns um Asyl nachsuchen, sind psychisch und physisch schwer belastet, manche traumatisiert.

 

Seit Beginn des Jahres 2017 besteht in Troisdorf eine Schutzunterkunft für alleinreisende/alleinerziehende Frauen mit Fluchterfahrung und ihre Kinder. Die Schutzunterkunft hat die Stadt Troisdorf in Kooperation mit dem SkF eingerichtet. Sie ist eine der wenigen Einrichtungen dieser Art bundesweit.

 

Der SkF bietet in der Unterkunft fachliche Beratung und Begleitung an.  Ziel ist die Integration in Kindergarten, Schule und Arbeit. Ergänzend engagieren sich qualifizierte Ehrenamtliche. Das Ganze wird finanziert durch die Stadt Troisdorf, die Aktion Neue Nachbarn, die RheinEnergie Stiftung Familie, wir helfen und andere Spenden.

 

Damit besonders die Integration der Kinder besser gelingen kann, werden neben der Vermittlung in Kindergarten und Schule auch Freizeit-Aktivitäten angeboten. Diese unterstützt die KinderStiftung Troisdorf mit einem Betrag in Höhe von 1900 €.

 

So konnten einige Kinder im örtlichen Fußballverein Fußball spielen. Die Kinderstiftung Troisdorf sorgte für die notwendige Ausstattung.

 

Mehrere Mütter und Kinder- vor allem Babys- nahmen an einem Schwimmkurs der DLRG Troisdorf teil. Bei den Eintrittspreien und der Basisausstattung half die Kinderstiftung. Die Frauen überwanden – neben der Fähigkeit Schwimmen zu lernen- auch fluchttraumatische Ängste.

 

Die gemeinsame Gestaltung des Außenbereichs im Schutzhaus gelang den Bewohnerinnen durch die Anschaffung von Tischen, Bänken, ein paar Nutzpflanzen, Küchenkräutern, Blumen, einem kleinen Gartenhäuschen. Die Mittel dafür stellte die KinderStiftung Troisdorf bereit.

 

Der SkF und die Bewohnerinnen mit ihren Kindern freuen sich sehr über diese Unterstützung.

 

Bei Fragen zur KinderStiftung Troisdorf erreichen Sie den Stiftungssprecher Peter Wasserfuhr unter 02241/2615966 oder stifter@kinderstiftung-troisdorf.de oder informieren Sie sich unter www.kinderstiftung-troisdorf.de

 

26.10.2018

 

 

Verantwortlich: Felix Busse, Parkstraße 14, Troisdorf

KinderStiftung fördert Don-Bosco-Schule mit Tablet-Rechnern

KinderStiftung fördert Don-Bosco-Schule mit Tablet-Rechnern

 

Am 6. September 2018, 11 Uhr, übergibt die KinderStiftung Troisdorf der Schulleiterin der Don-Bosco-Schule Troisdorf Rita Schumacher einen Klassensatz von 16 Tablet-Rechnern. Sie eröffnet der Schule damit die Möglichkeit, ihre Schülerinnen und Schüler an die Nutzung von digitalen Medien heranzuführen. Die KinderStiftung wendet hierfür 5000 € auf aus Mitteln, die ihr als zweckgebundene Spenden von der Troisdorfer Firma DIS Die Immobilien Strategie GmbH und einem weiteren Großspender zugewandt worden sind. Ergänzende Mittel von etwa 1300 € wendet die Schule selbst noch auf.

Von allen Schulen erwartet die Bildungspolitik, die Öffentlichkeit und erwarten zu Recht auch die Eltern, dass sie ihre Schülerinnen und Schüler befähigen, sich auf die großen Anforderungen einzustellen, die die Digitalisierung heutzutage in fast allen beruflichen Bereichen mit sich bringt. Die weiterführenden Schulen in Troisdorf sind in der digitalen Ausstattung schon sehr weit entwickelt. Sie arbeiten zunehmend bereits mit entsprechenden mobilen und fest installierten Präsentations- und Arbeitsmedien. Der Don-Bosco-Schule als einziger Troisdorfer Förderschule fehlen hierfür bisher die Mittel. Während bei weiterführenden Regelschulen erwartet wird, dass die Schülerinnen und Schüler über ein eigenes mobiles Endgerät verfügen und damit arbeiten, kann im Schülerkreis der Don-Bosco-Schule hiervon nicht ausgegangen werden.  Diese Lücke im Zugang zur digitalen Welt will die KinderStiftung in Abstimmung mit ihren dafür gewonnenen Spendern nunmehr schließen.

Die Schülerinnen und Schülern werden jetzt in der Lage versetzt, an mobilen digitalen Medien im Unterrichtszusammenhang Inhalte zu recherchieren, zu bearbeiten und zu präsentieren. Damit gewinnen sie Zugang zu einer zukunftsfähigen Technik, die gerade dieser förderbedürftige Schülerkreis benötigt, um auf die digitalisierte Arbeitswelt hinreichend vorbereitet zu sein. Das entspricht der Erwartung, was eine Förderschule wie Don Bosco mit dem Schwerpunkt Lernen für die Berufsvorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler leisten können sollte.

 

Bei Fragen zur KinderStiftung Troisdorf erreichen Sie Stiftungssprecher Peter Wasserfuhr unter 02241/2615966 oder stifter@kinderstiftung-troisdorf.de.

 

www.kinderstiftung-troisdorf.de

 

Verantwortlich: Felix Busse, Parkstraße 14, 53840 Troisdorf

 

Felix Busse Stellvertretender Vorsitzender der KinderStiftung Troisdorf

Felix Busse Stellvertretender Vorsitzender der KinderStiftung Troisdorf

 

Auf seiner Sitzung am 22.3.2018 hat das Kuratorium der KinderStiftung Troisdorf Felix Busse zum Stellvertretenden Vorsitzenden der KinderStiftung Troisdorf gewählt. Busse (77) war bis zu seinem altersbedingten Ausscheiden Seniorpartner der Bonner Rechtsanwaltssozietät Busse & Miessen und ist jetzt in Troisdorf anwaltlich tätig.

 

Busse tritt die Nachfolge von Angelika Blauen an. Sie hatte dieses Amt seit Gründung der Stiftung 2012 inne und hat es mit großem Engagement wahrgenommen. Zum Ende des Jahres 2017 ist sie wegen ihrer vielfältigen Belastungen auf eigenen Wunsch zurückgetreten und wurde vom Kuratorium mit großem Dank und Applaus verabschiedet. Sie wird im Kuratorium aber weiter mitarbeiten.

 

Vorsitzender der KinderStiftung ist nach wie vor Peter Wasserfuhr. Neben ihm und Felix Busse arbeiten Martin Heringer, Wolfgang Högemann und Sven Riedel in der Geschäftsführung der Stiftung.

 

Die KinderStiftung Troisdorf ist ein lebendiges Beispiel für bürgerschaftliches Engagement, um Bedürftigen zu helfen, wo staatliche Hilfe ausbleibt oder zu spät kommen würde. Ihre Hilfen gelten Troisdorfer Kindern und Jugendlichen, von denen auch in Troisdorf noch immer mehr als 15 % in Armut leben. Kinder und Jugendliche sind die schwächsten Glieder in unserer Gesellschaft. Sie sind von den prekären Verhältnissen in ihrer Familie deswegen besonders betroffen.

 

Die KinderStiftung Troisdorf konnte für Projektförderungen und Einzelfallhilfen seit 2012 mehr als 80.000 € zur Verfügung stellen. Sie ermöglichte, um nur einige wenige Beispiele zu nennen, Förderschülern      zur Verbesserung ihrer beruflichen Chancen den Besuch von Berufsorientierungscamps und Bildungsseminaren. Sie unterstützt das Projekt PfAu Paten für Ausbildung des Diakonischen Werks An Sieg und Rhein, bei dem Ehrenamtler die Jugendlichen auf ihrem Ausbildungsweg begleiten. Die vermittelt Kindersprachkurse für ausländische Kinder im Vorschulalter. Sie trägt zur Verbesserung der Wohnsituation bedürftiger Kinder bei. Sie bezuschusst aus sozialpädagogischen Gründen Freizeit- und Ferienaktivitäten und Familienurlaube. Sie half schwer behinderten Kindern.

Die KinderStiftung finanziert diese Aufwendungen aus den Erträgnissen ihres Stiftungskapitals und Spenden. Neben Einzelspenden kommen ihr dankenswerterweise auch namhafte Erträge aus

 

Benefizveranstaltungen zu, die Institutionen und Bürger zugunsten der KinderStiftung Troisdorf veranstalten.

 

Bei Fragen zur KinderStiftung Troisdorf erreichen Sie Stiftungssprecher Peter Wasserfuhr unter 02241/2615966 oder stifter@kinderstiftung-troisdorf.de.

 

www.kinderstiftungtroisdorf.de

 

Verantwortlich: Felix Busse, Parkstraße 14, 53840 Troisdorf

 

 

 

 

 

KinderStiftung holt „Aufwind“ nach Troisdorf

KinderStiftung holt „Aufwind“ nach Troisdorf

 

Am 22.3.2018 hat das Kuratorium der KinderStiftung Troisdorf beschlossen, das Hilfsangebot

„Aufwind“ des Sozialdienstes katholischer Frauen Bonn und Rhein-Sieg-Kreis auch Troisdorfer

Familien zu eröffnen. Es geht um ein Angebot im Bereich der „Frühen Hilfen“ für (werdende) junge Familien mit Neugeborenen und Kindern bis zu drei Jahren, die mit den auf sie zukommenden Herausforderungen der Kindesbetreuung Probleme haben.

 

„Frühe Hilfen“ sind Ausdruck  der Erkenntnis, dass die Erlebniswelt der Kinder in ihren allerersten Lebensjahren besonders prägende Auswirkungen auf ihre künftige Persönlichkeitsentwicklung hat und Versäumnisse lang andauernde Nachteile nach sich ziehen können. Die vorhandenen professionellen Unterstützungsangebote decken eine entscheidende Dimension nicht ab: die der ganz alltäglichen Entlastung von Familien mit Kleinkindern, die Möglichkeit, einmal „Luft schöpfen“ zu können und dabei die Kinder gut aufgehoben zu wissen („Leihoma“); ohne Schwellenangst einen Ansprechpartner auf Augenhöhe zu haben, mit dem man über die eigene Situation und die der Kinder sprechen kann.

 

Hier setzt „Aufwind“ an. Geschulte ehrenamtliche Familienbegleiter(innen) entlasten Eltern im

Alltag durch stundenweise Kinderbetreuung, Begleitung zu Ärzten und Behörden, zielführende Mut machende Gespräche u.ä.m. „Aufwind“ ist schon in mehreren Gemeinden des Rhein-SiegKreises erfolgreich tätig.  Die bedürftigen Familien werden von Fachberatern der SKF ermittelt, die ehrenamtlichen Familienbeleiter(innen) von ihnen ausgewählt und qualifiziert und an die Familien passgenau vermittelt.

 

Die Kosten der Fachberater werden andernorts von den Gemeinden aufgebracht. In Troisdorf stehen hierfür noch keine Mittel zur Verfügung. Sie werden jetzt von der KinderStiftung als Anschubfinanzierung in der Erwartung übernommen, dass die Stadt Troisdorf die Förderung in absehbarer Zeit übernimmt.

 

Bei Fragen zur KinderStiftung Troisdorf erreichen Sie Stiftungssprecher Peter Wasserfuhr unter 02241/2615966 oder stifter@kinderstiftung-troisdorf.de.

 

www.kinderstiftungtroisdorf.de

 

Verantwortlich: Felix Busse, Parkstraße 14, 53840 Troisdorf

Benefizkonzert zugunsten der KinderStiftung Troisdorf

Am 4. Mai 2108, 20 Uhr, gibt der Troisdorfer Blues Club in der Troisdorfer Johanniskirche ein Benefizkonzert zugunsten der KinderStiftung Troisdorf.

Die Konzerte des Blues Club sind längst ein fester Bestandteil des Troisdorfer Kulturlebens geworden. Die Musiker der Band „Bluesmile“,  Bob Bresser (Gesang und Bass), Michael Sixt (Gesang und Gitarre), Bernhard Weitzell  (Tasteninstrumente und Querflöte) und Klaus Esser (Schlagzeug), alle schon seit Jahrzehnten „im  Geschäft“, haben in Troisdorf in den letzten 10 Jahren ehrenamtlich und aus privaten Mitteln  finanziert schon an die 100 Konzerte gegeben. Sie wollen dadurch den zahlreichen Anhängern  der Bluesmusik die Möglichkeit bieten, Bluesmusik live zu erleben. Die Konzerte sind kostenlos,  um auch sozial schwächeren Bürgern den Konzertbesuch zu ermöglichen. Jedoch wird um Spenden gebeten. Was die Besucher anlässlich des Konzerts am 4. Mai spenden, kommt in voller  Höhe der Troisdorfer KinderStiftung zu Gute. Der Troisdorfer Blues Club anerkennt damit die  Arbeit der KinderStiftung, bedürftigen Troisdorfer Kindern und Jugendlichen unter die Arme zu  greifen, wo staatliche Hilfe ausbleibt oder zu spät kommen würde. Beim Konzert am 4. Mai wollen  die Musiker einen Überblick geben über die verschiedenen Stilrichtungen des Blues und  verwandter Musikrichtungen. Sie werden dazu nicht nur Mainstream-Titel vortragen, sondern vor  allem auch neue unbekannte Songs lebendig und eigenwillig interpretieren. Die KinderStiftung
Troisdorf ist dankbar für diese Unterstützung ihrer Arbeit. Sie hofft auf regen Besuch des  Konzerts. Die KinderStiftung ist auf Unterstützung angewiesen, ohne die sie ihre Arbeit nicht wie  gewohnt fortsetzen könnte.

Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren

3. Troisdorfer Charity Night mit der Hommage „Merci Udo“

Am 3. November 2017 um 20.00 Uhr in der Stadthalle Troisdorf

Als der Sänger, Komponist und Pianist Udo Jürgens vor zwei Jahren im Alter von 80 Jahren an Herzversagen starb, verlor der deutsche Schlager und das deutsche Chanson seine Lichtgestalt.
Peter Wölke und seine Band werden seine größten Hits noch einmal auf die Bühne zurückholen.
Die Revue „Merci Udo“ ist eine Hommage an einen großen Künstler und weit mehr als eine Schlagerparade, die mit „Merci Chérie“ begann und mit „Griechischer Wein“ endete.
Lightshow und Videoeffekte setzten die international erfolgreichen Musicalstars Maria Jane Hyde (Starlight Express, Les Miserables), Lara Grünfeld (Mamma Mia, We Will Rock You), Paul Kribbe (Elisabeth, Tabaluga & Lilli) und Matthias Stockinger (Tanz der Vampire, West Side Story) eindrucksvoll bis zum Finale in Szene.
Bandleader Peter Wölke gibt dazu Einblicke in das Leben von Udo Jürgens, der 1934 in Klagenfurt geboren wurde und nur einen Traum hatte, Sänger und Komponist zu werden.
Vor allem als Komponist feierte er erste Erfolge zB. mit „If I Never Sing Another Song“ für Sammy Davis Junior.
Freuen sie sich auf einen besonderen Abend: vom gefühlvollen „Merci Chérie“, bis zum komödiantischen „Buenos Dias Argentina“ – von Welthits
wie „Ich war noch niemals in New York“ bis zu den unvergessen Songs wie „Ich will Dir einen Drachen bauen“ oder „Wenn das Schicksal etwas nimmt … immer wieder geht die Sonne auf.“ Mit von der Partie sind selbstverständlich „Siebzehn Jahr‘, blondes Jahr“ und „Aber bitte mit Sahne“ – allesamt „Live“ interpretiert und nicht nachgesungen.
Tickets sind ab Ende der kommenden Woche zum Preis von 35,00 Euro bei allen Troisdorfer Filialen der VR Banken und der KSK Köln sowie über das Online-Ticketsystem der Stadt Troisdorf/Stadthalle erhältlich.
„Alle Kosten und die Gagen der Künstler sind Dank der großartigen Unterstützung der Stadt Troisdorf, Troisdorfer Unternehmen und den regionalen Banken bereits gedeckt, sodass der Erlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten komplett und ohne Abzug an die KinderStiftung geht,“ freut sich Organisator und Kuratoriumsmitglied Wolfgang Högemann schon jetzt auf einen besonderen Abend und ein volles Haus.

Die KinderStiftung Troisdorf unterstützt das Schutzhaus für alleinreisende / alleinerziehende Frauen mit Fluchterfahrung

Die KinderStiftung Troisdorf fördert das wichtige neue Projekt der Stadt Troisdorf und des Sozialdienstes katholischer Frauen (SkF).

Weltweit sind mehr als 60 Millionen Menschen auf der Flucht. 19 % der Flüchtlinge, die Europa erreichen, sind Frauen. Es gibt viele Gründe, die Frauen zur Flucht treiben: Gewalt, Genitalverstümmelung, Zwangsprostitution, Zwangsverheiratung. Viele Frauen und Kinder, die bei uns um Asyl nachsuchen, sind psychisch und physisch schwer belastet, manche traumatisiert.

Die Stadt Troisdorf hat zum Schutz der Frauen und Kinder in Kooperation mit dem SkF eine Flüchtlingsunterkunft speziell nur für Frauen eingerichtet, die erste Einrichtung dieser Art in der Region. 14 Frauen und 21 Kinder finden hier Platz.

Der SkF bietet in der Unterkunft fachliche Beratung und Begleitung an. Gruppenangebote (z.B. Nähkurse, Spielangebote für Kinder) dienen der Integration und der Anbindung an den Sozialraum. Ziel ist darüber hinaus die Integration in Kindergarten, Schule und Arbeit. Ergänzend unterstützen qualifizierte Ehrenamtliche. Das Ganze ist befristet zunächst bis Ende des Jahres 2017 und wird finanziert über die Stadt Troisdorf, die Aktion Neue Nachbarn, die RheinEnergie Stiftung Familie, die Caritasstiftung und Spenden.

Damit Integration und Teilhabe am sozialen Leben für diese Frauen und Kinder gelingen kann, unterstützt die KinderStiftung Troisdorf dieses Projekt mit einem Betrag von 1900,-€.

Dadurch können die Kinder mit entsprechender Ausstattung (Trikots, Fußballschuhe, Knieschoner)“ in einem Verein Fußball zu spielen und sich dadurch als regulärer Teil der Mannschaft fühlen. Weiter werden der Kontakt zu einem Reitverein und ein Fahrradtraining den Kindern ermöglicht. Mehrere Mütter mit Babys können an einem Schwimmkurs teilnehmen und bekommen mit Hilfe der KinderStiftung Troisdorf die Eintrittspreise sowie Badeanzüge, Schwimmflügel erstattet. Als besonderes Highlight wird mit Hilfe der KinderStiftung Troisdorf gemeinsam mit den Frauen und Kindern im Außenbereich des Schutzhauses ein kleiner Garten angelegt.

Bei Fragen zur KinderStiftung Troisdorf erreichen Sie den Stiftungssprecher Peter Wasserfuhr unter 02241/2615966 oder stifter@kinderstiftung-troisdorf.de oder informieren Sie sich unter www.kinderstiftung-troisdorf.de

Kinder hatten Spaß bei der KinderStiftung

600 Luftballons der Kinderstiftung stiegen in den Himmel

Selbstverständlich war die Troisdorfer KinderStiftung auf dem Weihnachtsmarkt an Burg Wissem auch dieses Jahr wieder mit einem Stand vertreten. 15 Helferinnen und Helfer waren ehrenamtlich in 10 Schichten vor Ort. Sie hatten alle Hände voll zu tun. 51 Liter alkoholfreien Glühwein, ausschließlich mit Bioprodukten selbst hergestellt, fanden reißenden Absatz. Die neue Weihnachts-CD der KinderStiftung wurde verkauft. Alle Erlöse kommen der KinderStiftung zu Gute. Im Mittelpunkt stand wieder die Möglichkeit, dass Kinder Nachrichten „per Luftpost“, mit den von der KinderStiftung ausgegebenen Luftballons, in die Welt hinaus senden. Die Kinder konnten auf bereitgestellte Zettel mit Buntstiften Bilder malen und Wünsche schreiben und diese, an den Luftballons befestigt, dann im Beisein ihrer Eltern mit leuchtenden Augen gen Himmel steigen lassen. Nun hoffen die Kinder auf viele Finder und darauf, dass diese die Karten zurückschicken. In den vergangenen Jahren sind manche Ballons bis zu 80 km weit gekommen. 600 bunte Luftballons, so viel wie nie zuvor, stiegen dieses Jahr auf. Die KinderStiftung wurde auch dieses Jahr wieder als ein wichtiger Bestandteil des Troisdorfer Weihnachtsmarkts wahrgenommen.

Natürlich nutzten die am Stand eingesetzten Helfer die Gelegenheit, die KinderStiftung vorzustellen und von ihren Projekten und Einzelförderungen zu erzählen. Die KinderStiftung springt nun schon seit drei Jahren helfend ein, wo bedürftige Kinder und Jugendliche keine staatliche Hilfe erhalten oder diese zu spät kommen würde. Wer weiß, wie viel Kinder und Jugendliche in Troisdorf in Armut leben, vermag die Wichtigkeit der Arbeit der Stiftung ermessen. Armut darf nicht in Chancenlosigkeit münden. Regelmäßige Spenden und Zustiftungen tragen dazu bei, dass die KinderStiftung auch weiterhin wirkungsvoll Hilfe leisten kann.

KinderStiftung unterstützt Patenprojekt PfAu an Troisdorfer Schule

„Miteinander Gutes tun. Damit Niemand durch das soziale Netz fällt.“ So lautet die Zielsetzung der gemeinnützigen Bürgerstiftung „KinderStiftung Troisdorf“.

Wohin Ihre Gelder, die Sie der KinderStiftung anvertrauten, fließen, möchten wir Ihnen heute an einem Beispiel zeigen, der Unterstützung des Patenprojekt PfAu an Troisdorfer Schulen.
Wichtig ist bei der Entscheidung für ein Projekt dessen Nachhaltigkeit.
Aus diesem Grund unterstützt die KinderStiftung Troisdorf die Arbeit von Paten für Ausbildung (PfAu). Die Freiwilligen-Agentur des Diakonischen Werkes An Sieg und Rhein, als Träger der Initiative PfAu, kooperiert mit vielen Schulen im Rhein-Sieg-Kreis. In diesem Jahr konnte die Initiative PfAu ihr 10 jähriges Bestehen feiern. In dieser Zeit wurden über 200 Schülerinnen und Schüler auf dem Weg in ein gutes und erfüllendes Berufsleben begleitet. In Troisdorf unterstützt die Kinderstiftung die Initiative PfAu an der Förderschule Don Bosco.
Die Chemie muss stimmen. Wenn ein Tandem dann auf der gleichen „Wellenlänge liegt“, beginnt das Teamwork.
Die Paten sind Mentor, Coach, Berater und Ratgeber. Sie unterstützen bei der Erlangung des Schulabschlusses. Helfen bei Bewerbungen und bei der Suche nach Praktikums- und Ausbildungsplätzen. Die Paten kommen aus verschiedenen Berufen, ihr Alter reicht von Mitte zwanzig bis Anfang 70. Mit ihrer Erfahrung helfen sie praktisch und manchmal auch als Kummerkasten. Gemeinsam mit ihrem Patenschüler werden Ziele und Hilfestellungen immer wieder neu abgesteckt und Ergebnisse kritisch betrachtet. Alle sechs bis acht Wochen findet ein Austauschtreffen für die Paten statt. Neben dem von den hauptamtlichen Koordinatorinnen begleiteten Austausch werden Informationen über Schul- und Ausbildungsmöglichkeiten gegeben und Informationen über z.B. das Bildung- Teilhabepaket oder die richtige Bewerbungsstrategie vermittelt. Eine professionelle Begleitung durch qualifizierte Fachkräfte gibt den ehrenamtlichen Ausbildungspaten ein sicheres Gefühl und hilft, auch schwierige Situation mit ihren Patenschülern zu meistern.
Ein Tandem, bei dem das Teamwork sehr gut funktioniert hat, ist das von Yvonne und Stefanie (Namen geändert). Yvonne erzählt:

„Ich habe mich gemeldet und meinen Biologielehrer gefragt: Was ist denn ein Ausbildungspate?“

Ihre Neugier und Offenheit wurden belohnt. Mit Unterstützung der so gefundenen Patin besucht sie heute ein Berufskolleg, an dem sie ihr Abitur und parallel eine Ausbildung im sozialen Bereich macht. Im Anschluss könnte sich Yvonne vorstellen auf Lehramt Geschichte und Deutsch zu studieren. In der Hauptschule hatte sie bereits gute Noten, als ihr Biologielehrer ihr die Initiative „Paten für Ausbildung (PfAu)“ der Diakonie An Sieg und Rhein in der Klasse vorstellte.
Zu diesem Zeitpunkt hatte Yvonne noch andere Pläne, was sie werden wollte. Ohne zu wissen, was sie erwartet, wollte sie im medizinischen Bereich, vielleicht als medizinisch technische Assistentin arbeiten. Es kam anders.
Ihr Biologielehrer meldete sie auf ihren Wunsch bei PfAu an und der Schulkoordinator gab ihr die Kontaktdaten von Stefanie, ihrer heutigen Patin. Stefanie ist ehrenamtlich tätig und begleitet regelmäßig Jugendliche bei der Ausbildungswahl. Selber beruflich stark eingebunden, sieht sie in ihrer Aufgabe bei PfAu allerdings einen wunderbaren Ausgleich, über den sie selbst sagt: „Durch PfAu kann ich meine eigenen Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnisse zur erfolgreichen Ausbildungsplatzsuche an andere Menschen weitergeben“. Jugendliche dabei zu unterstützen, sich der individuellen Möglichkeiten und Fähigkeiten bewusst zu werden, und einen geeigneten Beruf zu finden, ist der Patin ein wichtiges Anliegen. Sie leistet mit ihrem sozialen Engagement einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, und die gute und verlässliche Zusammenarbeit mit ihrer Patenschülerin bereitet ihr viel Freude.
Yvonne machte, von Stefanie unterstützt, ein Praktikum im Kindergarten und kam zu dem Entschluss, hier das Richtige gefunden zu haben. Stefanie sieht noch heute das Strahlen in Yvonnes Augen, als sie von ihren Erfahrungen berichtete. Stefanie bestärkte sie in den neuen Plänen und es begann die Karriereplanung. Im sozialen Bereich kannte sich Stefanie bis dato nicht aus. Hartnäckig erkundigte sie sich über die mit Hauptschulabschluss zu erreichenden Berufsbilder in diesem Bereich. Sie erkannte, wie die parallele, schulische Weiterbildung Teil des Plans werden konnte. Eine Strategie, die aufging.
Yvonne ist heute sehr glücklich über den Weg und freut sich über die sehr positive Erfahrung mit PfAu. Allein mit ihrer Familie hätte sie diesen Weg nicht gefunden und empfiehlt jedem sich für PfAu zu interessieren.
„Nicht jede Begleitung ist erfolgreich“ sagt darauf hin Stefanie und denkt an einen konkret selbst erfahren Fall. „Wichtig ist, dass die Patenschüler mitmachen wollen. Ich kann und will sie nicht zwingen, mit mir in Kontakt zu kommen oder zu bleiben.“
Solche Beispiele zeigen: Es lohnt, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu machen, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen mehr Zukunft zu geben. Nicht immer nach dem Staat rufen, sondern bürgerschaftliches Engagement dafür zu wecken, ist Anliegen der KinderStiftung. Für das Wohl unserer Troisdorfer Kinder und Jugendlichen gibt es noch viel zu tun. Helfen Sie zusammen mit der KinderStiftung dabei mit.
Unterstützen Sie unsere Arbeit! Helfen Sie uns mit Zustiftungen, mit denen Sie unser Stiftungsvermögen erhöhen, oder mit Spenden, damit die KinderStiftung ihre erfolgreiche Arbeit fortsetzen und ausdehnen kann. Ihre Zuwendungen sind steuerlich abzugsfähig.
Zustiftungen und Spenden an:
Kinderstiftung Troisdorf
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